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acharge by acemo
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Gewerbeimmobilien & Vermietung

Der Stellplatz, der sich selbst rechnet

Ladestationen in einer Gewerbeimmobilie sind Ausstattung wie ein Aufzug: Sie entscheiden über die Vermietbarkeit und lassen sich abrechnen. aCharge macht aus dem Stellplatz eine Position, die Sie an Mieter, deren Beschäftigte oder an E-Autofahrer von der Straße vermieten können — eichrechtskonform und ohne eigenen Abrechnungsapparat.

Was Sie bekommen

Projektieren, installieren, überwachen, abrechnen

Die vier Schritte, die zwischen „wir hätten gern Ladepunkte" und einer laufenden Anlage stehen — aus einer Hand, mit einem Ansprechpartner.

01

Konzept

Technische Machbarkeit, Aufmaß vor Ort, Dokumentation und — wo nötig — eine Lastgangmessung.

02

Planung

Ausführungs- und auf Wunsch Ausschreibungsplanung, abgestimmt auf Anschlussleistung und Ausbaustufen.

03

Installation

Errichtung durch POSID oder Ihren eigenen Installationsbetrieb — der Controller ist herstellerunabhängig.

04

Betrieb

Monitoring, Nutzerverwaltung und eichrechtskonforme Abrechnung laufen danach automatisch weiter.

Funktionen

Was das System für Sie übernimmt

Herstellerunabhängig

Wallboxen und Ladesäulen vieler Hersteller über OCPP und Modbus TCP — auch gemischt.

Skalierbar

Mit wenigen Ladepunkten anfangen und mitwachsen. Bis 1.000 Ladepunkte je Standort.

Zuverlässig

Der lokale Controller steuert weiter, auch wenn die Internetverbindung ausfällt.

Immer aktuell

Automatische Software-Updates sichern Ihre Investition über die Laufzeit.

Lastmanagement

Dynamisch und mehrstufig, integrierbar auch in komplizierte Bestandsinstallationen.

Nutzerverwaltung

Benutzer und Ladekarten verwalten; Nutzer können sich selbst registrieren.

Abrechnung

Automatische eichrechtskonforme Abrechnung, auf Wunsch mit Gebühreneinzug per SEPA.

Monitoring

Ortsunabhängige Überwachung der Ladeinfrastruktur mit Benachrichtigung bei Störungen.

Empfehlung

Für diesen Standorttyp: aCharge Cloud

Ein Anschluss, überschaubar viele Ladepunkte, ein Zähler: dafür reicht die Einstiegsvariante — und sie kostet weniger.

aCharge CLOUD auf einer Hutschiene montiert

FAQ

Häufige Fragen

Kann ich die Ladestationen an meine Mieter weitervermieten?
Ja, und das ist der übliche Aufbau. Sie bleiben Eigentümer und Betreiber der Anlage, jede Mietpartei bekommt eigene Zugänge und einen eigenen Tarif, und die Abrechnung läuft je Nutzer statt über eine Nebenkostenumlage. Damit bleibt der Verbrauch verursachergerecht zugeordnet, auch wenn Mieter wechseln.
Rechnet sich das, wenn die Stellplätze nicht durchgehend belegt sind?
Die Rechnung hängt weniger an der Auslastung als am vermiedenen Netzausbau. Weil das Lastmanagement die vorhandene Anschlussleistung verteilt, können Sie mit wenigen Ladepunkten anfangen und ausbauen, ohne den Hausanschluss zu vergrößern — die größte Einzelposition entfällt damit. Öffentlich zugängliche Ladepunkte lassen sich zusätzlich über Roaming an fremde Fahrer abgeben.
Müssen alle Ladestationen vom selben Hersteller sein?
Nein. aCharge DYLAMO bindet Ladepunkte über OCPP und Modbus TCP ein — auch gemischt in derselben Anlage. Sie können also mit dem anfangen, was verfügbar ist, und später ergänzen, ohne sich auf einen Hersteller festzulegen.
Was passiert bei einem Internetausfall?
Der Controller regelt vor Ort weiter und setzt die Standortkapazität unverändert durch — das Laden läuft also weiter. Sobald die Verbindung zurück ist, synchronisiert er sich automatisch mit der Cloud; Ladevorgänge und Zählerstände gehen nicht verloren.

Andere Standorttypen